Nach einer Bandprobe wird der Schlagzeuger Roberto (Michael Brandon) von einem ominösen Fremden auf Schritt und Tritt verfolgt. Als er seinen Beschatter in einem verlassenen Theater zur Rede stellt, zückt dieser ein Messer. Es kommt zu einem Gerangel an dessen Ende Roberto das blutige Messer in der Hand hält und der Fremde regungslos im Orchestergraben liegen bleibt. Eine Gestalt, die sich in einer Loge hinter einer Karnevalsmaske verbirgt, fotografiert den Tathergang. Nach seiner Flucht vom Tatort wird Roberto von dem unbekannten Zeugen erpresst. Während Roberto versucht, hinter die Identität des Erpressers zu kommen, kommt dieser ihm immer näher.
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Weirdest moment
Die junge Dalia (Francine Racette) – Robertos
Geliebte und Cousine seiner Frau Nina (Mimsy Farmer) – wird brutal ermordet. Dank
einer revolutionären Technik ist es den Ermittlern möglich, das letzte Bild,
das vor dem Tod der jungen Frau auf ihrer Netzhaut gespeichert wurde, auf eine
Fotoplatte zu projizieren. Das herausgeschnittene Auge der Verstorbenen wird in
eine obskure futuristische Apparatur eingespannt. Auf dem entwickelten Bild
erwarten die ratlosen Forensiker das Gesicht des Mörders. Stattdessen sehen sie
auf dem Foto unscharfe Umrisse von vier in einem Halbkreis angeordneten Fliegen
vor grauem Hintergrund.
Auf den Mörder wartend, verschanzt sich Roberto mit einer Waffe in seiner Wohnung. Doch als die Tür aufgeht, steht unerwartet Nina im Zimmer, die er aus Sicherheitsgründen zu Freunden geschickt hatte. Besorgt um ihr Wohlergehen drängt er seine Frau, schnell wieder zurückzufahren. Unsanft stößt er sie aus der Haustür. Dabei schwingt ihr Amulett, das sie um den Hals trägt, wie ein Hypnosependel vor seinen Augen hin und her. Fassungslos starrt er auf die in Glas gefasste Fliege, deren Schwingbewegung vor seinen Augen den mysteriösen Halbkreis aus vier Fliegen entstehen lässt.
© DVD-Screenshots: Wild Side





























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